Ich habe heute der Ideenseite einen neuen Absatz hinzugefügt: über die Idee eines Pädo-Archivs. Dass wir eine Dokumentationsstelle für die Diskriminierung brauchen, das steht schon seit Anfang meines Blogs dort. Doch heute kam ich auf den Gedanken, dass es ergänzend auch ein Archiv bräuchte um Medien vor der Löschung zu bewahren und zumindest für die Forschung zugänglich zu machen wenn nicht die Sammlung ganz öffentlich zu haben.
Angetrieben bin ich dabei vor allem von dem Fall der Musik von „Ein Pädophiler Rapper“, die eine Bereicherung für die Community war und einfach mirnichtsdirnichts vom Netz verschwunden ist. Ein ganzes Musikalbum einfach weg. Dazu viele Videos die damals von verschiedensten Leuten produziert worden sind unter anderem von Sirius und Rubricappula. Diese „Hochzeit“ der anti-contact-Szene ist einfach durch die Löschungen verpufft. Sowas gilt es künftig zu verhindern und wenn möglich aus alten Archiven wiederherzustellen.
Natürlich sind mit der gründung so eines Archivs viele praktische Fragen verbunden. Etwa wie man damit umgeht, wenn ein Nutzer seine eigenen Medien doch wieder gelöscht haben will. Wie sollte er sich ausweisen? Sollte dann wirklich gelöscht oder nur offline gestellt werden? Sollte es diese Option überhaupt geben? Am einfachsten wäre es, die letzte Frage zu verneinen, aber ich denke diese Möglichkeit muss es auch geben. Und wie man dieses Archiv auf feste Füße stellt. Dazu muss es entweder spottbillig sein oder aber mindestens einen gut situierten stabilen Unterstützer haben, der es erhält.
Derzeit kommt The P-Word diesem Konzept wohl am nächsten.
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